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Suchmaschinenoptimierung SEO muss bereits im CMS anfangen

Wer heute bei der Erstellung einer Webpräsenz die Suchmaschinen links liegen lässt, braucht im Prinzip erst gar nicht anfangen.
Wo ist denn bitte die Berechtigung eines Schaufensters, wenn es in einen dunklen Hinterhof mündet?

Die folgenden Darlegungen begleiten uns täglich in der Kundenberatung, was mich dazu bewegt hat diese schriftlich festzuhalten.

Bei unserer Webarbeit stoßen wir immer wieder auf Angebote zur Suchmaschinenoptimierung von Webseiten. Wie gut oder schlecht diese Dienstleister sind ist nicht relevant. Allen ist gemein dass sie bestehende Seiten im Suchmaschinenranking nach oben bringen wollen.

Doch was bedeutet das eigentlich?

Nach einer ausgiebigen Analyse (hoffentlich) erhält man diverse Kennzahlen, relevante Schlag-Wörter sowie –Phrasen und im besten Fall auch ein Kunden Feedback über gewünschte Inhalte. Die Kennzahlen dienen der Erfolgkontrolle und Strategieentwicklung, die Phrasen als Grundlage zum Umbau der Webseite. Ich gehe an dieser Stelle nicht tiefer auf die Analyse ein, denn das bedarf eines eigenen Artikels.

Es muss also einer Webseite ob statisch oder dynamisch etwas beigebracht werden, wofür Sie vorher nicht oder nur schlecht geeignet war. Statische Seiten sind dabei ein Sonderfall. Generell sind kleinere statische Webseiten sehr schnell zu optimieren, doch längerfristig kommt man um ein dynamisches CMS nicht herum.

Meine folgenden Ausführungen zeigen, warum die Unterstützung mittels eines CMS heute unerlässlich ist und wie diese aussehen sollte.

Werden bestehende CMS basierte Webseiten optimiert, kommt zuerst der Programmierer ins schwitzen. Dynamische Seitentitel oder Metatags zu generieren zählt da noch zu den einfachen Disziplinen. Geht es dann aber ans Eingemachte wie ein Umschreiben der URLs in lesbare Form, das Umstellen des Quellcodes in einen semantisch sauberen Aufbau oder die Verschlagwortung der Inhalte, bekommt der Programmierer schnell einen Kaffee/Nikotin Schock.

Was ich damit sagen will, es ist häufig ein riesiger Aufwand bestehende Systeme umzustellen.

Das erklärt unter anderem den Einsatz von Techniken unter der "Google-Linie". Diese Mittel beinhalten versteckte Doorway Seiten die nur Suchmaschinen sehen, dubiose Linknetzwerke, oder extensive Keywordlisten. Kurzfristig stellt sich zwar der Erfolg ein und der Kunde bezahlt hoffentlich schnell. Doch Google ist auch nicht blöd, verbessert die Suchmechanismen ständig weiter und früher oder später fliegen solche Kandidaten aus dem Index.

Das prominenteste Beispiel war BMW, ein kleines habe ich heute wieder erfahren: Jede Menge Schlagworte in weißer Schrift auf weißem Grund … und tschüss. Das ist in meinen Augen der absolut richtige Weg, da sonst Suchmaschinen nur noch optimierten Müll liefern und Ihren Wert als Web-Wegweiser und gleichzeitig Ihren Marktwert verlieren.

Doch wie muss eine Webseiten CMS Software dabei unterstützen? Und wie lässt sich eine Seite ganz ohne Tricks attraktiv gestalten?

1. Der wichtigste Punkt: Liefern Sie wertvolle möglichst aktuelle Inhalte!

Sie werden sich jetzt Fragen "Wie soll mir eine Software bei der Inhaltserstellung helfen". Das Schreiben der Texte kann Ihnen niemand abnehmen, doch indirekt kann ein CMS System durch einfache Benutzung die Aktualisierung erleichtern. Sie werden nur eine einfach zu nutzende Software regelmäßig einsetzen, was wiederum die Aktualität der Seite beeinflusst

Doch Sie müssen nicht immer selber rann, lassen Sie doch einfach Besucher Ihre Seite pflegen. Eine Kommentarfunktion gibt dem Besucher Interaktivität, Sie erhalten kostenloses Feedback und animieren zur Wiederkehr. Zugegebenermaßen ist das nicht immer möglich, sollte jedoch für bestimmte Seitenbereiche in Erwägung gezogen werden.

Weitere Möglichkeiten sind unter Punkt 7 und 9 nachzulesen

2. Bauen Sie Ihre Inhalte semantisch korrekt auf

Genau wie ein Buch gegliedert ist, muss auch eine Webseite einen strukturierten Aufbau aufweisen. Ich meine nicht was das menschliche Auge sieht, sondern den Quelltext, der von den "blinden" Suchmaschinen analysiert wird.

Der HTML Code sollte analog zu einem Buch mit dem Titel, dem Autor und weiteren Metadaten beginnen. Es folgen Inhaltsverzeichnisse in Form von Navigation und z.B. RSS Feed-Links. Die Inhalte beginnen mit einem Titel (die Kapitelüberschrift) dann kommt der eigentliche Inhaltstext. Dem Artikeltext folgen Schlagworte, der Autor und z.B. weiterführende Links.

Wie die grafische Abbildung der Seite aussieht ist dabei völlig unabhängig vom Quelltext. So kann eine Navigation im Quelltext ganz oben stehen, auf der Seite aber ganz unten dargestellt werden.

 „Arbeiten Sie nicht mit Frames“

Eine Framestruktur bündelt mehrere einzelne Webseiten in ein Ganzes. Frames werden z.B. für die Navigation eingesetzt, die dann nicht in jeder Seite extra präsent ist. Das ist ein Suchmaschinenkiller.
Um bei dem Buch zu bleiben, stellen Sie sich vor Sie haben ein Buch mit dem Inhaltsverzeichnis, ein zweites mit den Kapiteln und ein drittes mit dem Stichwortverzeichnis. Suchmaschinen haben keine Möglichkeiten solche Zusammenhänge zu differenzieren, denn Frames verbergen den semantischen Aufbau der Webseite! (nicht der einzige Nachteil. )

Ein CMS System muss in weiten Bereichen dem Benutzer diese Formatierung abnehmen bzw. vorgeben. Ein Beispiel sind Bilder / Links zu welchen der Benutzer eine zusätzliche Beschreibung eingeben muss oder die Überschrift die automatisch mit H1-Tags gekennzeichnet wird.

3. Bleiben Sie Sauber .. im HTML Code

Sauberer HTML Code bedeutet zum einen, dass die in Punkt 2 genannten Seitebereiche mit den dafür vorgesehenen HTML-Tags formatiert werden. So sollten für Überschriften die Tags H1 – H6 genutzt werden und nicht eine CSS Klasse die z.B. einen Absatz "<p>"  fett markiert.

Zum anderen sollte sich das HTML an W3C Normen halten. Als Norm-Grundlage dient der im Seitenkopf(erste Zeile im HTML) angegebene Dokumententyp. Dieser Punkt wird in den meisten Webseiten vernachlässigt.(www.Spiegel.de 28 Fehler/343 Warnungen).

Browser wie der InternetExplorer unterstützen sogar noch unsaubere Programmierung, da selbst fehlerhafter Code richtig dargestellt wird (fehlerfreier Code teilweise leider auch). Der menschliche Besucher sieht nichts von dem sauberen Code. Doch Suchmaschinen genau wie Browser können nur den Quellcode analysieren.

Ein weiterer Punkt ist die Verschlankung des HTML Codes. Je kürzer der Quellcode desto schneller finden Suchmaschinen die relevanten Passagen. Auf z.B. Spiegel.de fangen die ersten Inhalte(Startseite) erst nach ca. 450 Zeilen an.
Eine Möglichkeit den Code zu verringern ist der Einsatz von Div-Containern (Ebenen) und CSS zur Layoutformatierung. Es werden immer noch zu viele Seiten mittels Tabellen gelayoutet. Eine Tabelle braucht min. 55 Zeichen, ein Div Container dagegen nur 11. Ein CMS sollte nur noch mit dieser Technik arbeiten und z.B. Tabellen auch nur zum Darstellen von tabularen Daten zulassen.
Nutzt man solch ein CSS  / Div basiertes Layout lassen sich später auch Änderungen ohne grossen Aufwand zentral in der CSS Datei durchführen.

4. Gehen Sie Suchmaschinen aktiv an

Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, da trug man seine Webseite in diverse Suchdienste ein und wartete auf deren Besuch. Diese Zeiten sind fast vorbei.

Google hat z.B. einen Dienst entwickelt, der es Webseiten erlaubt Google bei neuen Inhalten zu benachrichtigen Nach dem „Hallo es gibt neue Inhalte“(an-pingen) kommt Google und sieht sich eine speziell formatierte Sitemap-Datei (XML) an. So kann der Suchdienst die Seite schneller indizieren und seinen Besuchern wiederum aktuellere Ergebnisse liefern.

Doch nicht nur Google sondern auch diverse aus dem Blog-Bereich kommende Suchmaschinen können benachrichtigt werden. Quasi in real-time erscheinen dann Ihre neuen Inhalte in diesen Diensten. Das CMS übernimmt das dynamische Generieren der Sitemap sowie das Anpingen der Suchdienste. Als Benutzer merken Sie nichts von alledem.

5. Nutzen Sie Taxonomie und Verschlagwortung

Taxonomie bedeutet etwas zu Klassifizieren(Wikipedia), zu ordnen und in Beziehung zu setzten. Ein CMS kann Sie dabei in mehreren Facetten unterstützen.

Klassischerweise tut es das bereits indem Artikel Kategorien zugeordnet werden. Doch wenn ein Artikel in mehreren Kategorien auftaucht ist die Struktur schnell zu flach. Dieses Problem lässt sich mit der Verschlagwortung(tagging) der Inhalte lösen. Sie legen mit den Schlagworten(tags) quasi eine weiteres „Navigationsnetz“ über die Inhalte und es lassen sich dann z.B. verwandte Artikel oder alle Inhalte zu einem  Schlagwort anzeigen.

Der Besucher ob Mensch oder Maschine, kann Inhalte schneller finden und, viel wichtiger, sie in einem Kontext sehen. Nicht nur intern machen Schlagworte Sinn, auch die im vorherigen Punkt angesprochenen Blog-Suchdienste(z.B. Technorati) arbeiten damit. Die Dienste schauen nach dem An-pingen auf Ihrer Seite nach Schlagworten um die neuen Inhalte nach Tags sortiert im Such-Index zu speichern.

Auch andere Elemte einer Webseite lassen sich mit Schlagworten besser einordnen. Beispielsweise gibt es erweiterte Beziehungs-Beschreibungen für Links (XFN) oder RSS-Feeds zum Beispiel über OPML.

6. Machen Sie aus weniger mehr

Das richtige CMS kann ohne Ihr zutun aus wenigen Inhalten viel mehr machen. Alle der im Folgenden aufgezählten Möglichkeiten geben Suchmaschinen eine andere Sicht auf dieselben Inhalte.

Lassen Sie das CMS Listen bzw. Zwischenseiten generieren. Diese sollten allerdings immer in einem anderen Kontext erscheinen. So sind Listen der Inhalte nach Zeitraum, nach Schlagworten, nach Kategorie oder nach Autor denkbar. Sehen Sie sich z.B unser MP:Archiv an.

7. Sorgen Sie für Wegweiser durch Verlinken

Es ist allgemein bekannt, das Suchmaschinen Ihre Seite höher bewerten je häufiger Sie von anderen Seiten verlinkt sind. Ich will jetzt nicht die diversen Guerilla Taktiken auflisten(von denen ich nichts halte), sondern wie schon in Punkt 1 auf wertvolle Inhalte verweisen.

Bergen Ihre Inhalte einen Mehrwert werden Sie automatisch verlinkt. In Köln sagt man dazu auch „Vun nix, Kütt nix“.

Sie müssen sich Ihren Besuchern gegenüber öffnen! Zu einer Öffnung zählen z.B. Kommentare, denn auch darüber lassen sich Verlinkungen herstellen. Nicht nur externe Verlinkung ist wichtig, die interne zählt ebenso dazu. Unter einem Artikel wird z.B. zu verwandten Artikel oder zu allen Artikeln des Autors verlinkt. Dabei kommen die beiden vorherigen Punke 5/6 CMS-seitig wieder ins Spiel.

Ein weiteres Feature des CMS sollte das automatische Benachrichtigen von anderen Webseiten sein. Ähnlich wie bei den Suchmaschinen geht dabei ein „Hallo“ an Webseiten/Blogs raus, wenn ich diese in meinem Text verlinkt habe oder einen weiterführenden Artikel zu dem Thema der anderen Webseite schreibe. So schafft man themenbezogene Linknetzwerke und der Surfer kommt schnell von einem Punkt zum anderen. Hier ist wieder der Zwang zur Öffnung angebracht.

Es gab Zeiten da setzte man keine externen Links zu anderen Seiten, der Besucher sollte ja bei mir bleiben. Denken Sie mal anders herum. Vielleicht erinnert sich der Benutzer, dass er eine weitere gute Seite über Ihre Webseite gefunden hat oder er hat Sie über einen solchen Link entdeckt. Das Web wird genau durch dieses Geben und Nehmen bestimmt! Der Kölsche sagt: "Man möht och jünne künne." (man muss auch gönnen können)

8. Öffnen Sie Besuchern die Augen durch lesbare URLs

Ihre Seitenadressen sind der Wegweiser zu Ihren Inhalten. In vielen CMS sind diese Adressen weder für das menschliche noch für das suchmaschinen Auge lesbar. Wieder ein prominentes Beispiel von Spiegel.de:
spiegel.de/politik/ausland/0,1518,415794,00.html
Dieser Artikel führt also in die Kategorie Politik und Ausland, soweit so gut. Der Rest ist allerdings nicht mehr zu erkennen.

Ein CMS sollte automatisch den Inhalts-Titel und die Kategorie mit in die URL aufnehmen. Z.B.
…de/politik/koeln-ist-pleite.html
Suchmaschinen bewerten Ihre Seiten viel höher wenn Ihre Schlagworte in der URL auftauchen.

9. Halten Sie Besucher von Ihrer Seite fern

Sie halten mich nach dieser Überschrift wahrscheinlich für total durchgeknallt. Hoffentlich gleich nicht mehr.

Es gibt Techniken mit welchen Sie ihren Benutzern Änderungen der Seite automatisch übermittelt können. Nein ich meine keine Newsletter, sondern RSS-Feeds (Zuführungen) Solch ein Feed enthält Ihre Inhalte und kann auch von anderen Webseiten genutzt werden.

Ihr Besucher abonniert Ihren News-Feed in einer Email-ähnlichen Software und muss so nicht jeden Tag Ihre Seite besuchen. Haben Sie neue Inhalte kann der Leser diese bzw. einen Auszug in seinem Feed-Reader lesen oder Ihre Seite aufsuchen.

News Feeds können auch von Suchmaschinen indiziert werden siehe, Punkt 6 und sie stellen eine weitere Möglichkeit der externen Verlinkung dar, siehe Punkt 7. Weiterhin bieten sie eine einfache Möglichkeit aktuelle fremde Inhalte ohne eigenen Aufwand in Ihrer Webseite zu präsentieren, siehe Punkt 1.

Ich korrigiere also die Überschrift: "Setzten Sie RSS-Feeds ein"

10. Benutzen Sie kein Flash zur Inhalts(Text)-darstellung

Eigentlich hat dieser Punkt nicht direkt mit der CMS Unterstützung zu tun, doch ich werde immer wieder auf solche Webseiten angesprochen.
Aus diesem Grund auch nur ein Satz:

Wenn Sie sicher gehen wollen nicht gefunden zu werden, erstellen Sie ihre komplette Webseite mit Flash!

 


 

Wie Sie sehen existieren diverse Möglichkeiten der Softwareunterstüzung für die Suchmaschinen-Optimierung.

Ich nenne ein solches CMS auch „Contentschleuder“, denn Sie katapultieren Ihre Inhalte quasi quer durchs Netz.
Ein CMS, welches all diese Punkte berücksichtigt, birgt fast keinen Mehraufwand für das „Pflegepersonal“ den 80% der seiteninternen Optimierung ist automatisiert.

Der wichtigste Ansatz in allen unseren Beratungen ist aber immer auf aktuelle wertvolle Texte / Inhalte zu dringen.
Da Sie sich nicht mehr um die Optimierung und die Softwarebarrieren kümmern müssen, sollten Sie Ihr Budget besser dahingehend investieren. Wird Ihre Seite besser gefunden und freiwillig besucht, können Sie in Zukunft auch Werbemaßnahmen wie Google-Adwords zurückfahren.

Sie können natürlich weiterhin auf klassische Suchmaschinenoptimierung setzten und damit regelmäßig Geld zum Fenster rausschmeißen, der Kunde und die Suchdienste werden Sie allerdings dafür bitter bestrafen.

Bestehenden Systemen diese neuen Tricks beizubringen ist oft mit der Neuprogrammierung von ganzen Modulen und entnervten Programmierern verbunden. Sind die finanziellen Aufwende zu hoch, sollten zumindest Teile der bestehenden Seite durch eine neue Software ersetzt oder eine zweite unabhängige Präsenz erstellt werden.

Zuletzt noch der Hinweis: Suchmaschinen Optimierung ist immer eine Kombination diverser Techniken. Die Rezepte der Suchmaschinenanbieter sind streng geheim und alle Optimierungen basieren auf Erfahrungen und Spekulationen. Es ist auch nicht gesagt, dass Webseiten die diese Techniken nicht einsetzten schlecht gefunden werden. Es kommt immer auf diverse Faktoren  an, die Software ist nur einer davon.

Deshalb können wir auch mit unserer Software und Beratung nur für ein gesundes Fundament garantieren!
Gerne würde ich Sie schon auf unser CMS verweisen, doch wie immer hinkt der eigene Webauftritt hinterher.

 

Sollte ich Ihr Interesse an einer Verbesserung Ihrer Situation geweckt haben, kontaktieren Sie mich über mein Blog-Profil oder www.itpm-gmbh.de.

 

Georg Leciejewski

6 Comments to Suchmaschinenoptimierung SEO muss bereits im CMS anfangen

  1. 22.07.2007 at 13:20

    Als gutes CMS sehe ich auch, wie schon oben genannt, WordPress. Oder auch Redaxo, klein schnell kostenlos und leicht zu handhaben für Kunden Optimierer und Ersteller mit sauberem Code.

  2. Administrator's Gravatar Administrator
    16.08.2006 at 17:33

    @all Wer ein passendes CMS sucht darf gerne mal bei uns anklopfen. Wir haben da ein sehr gutes SEO optimiertes CMS in petto, das wir täglich erfolgreich einsetzen.

    mfg MP:Team

  3. 16.08.2006 at 14:11

    Wirklich schöner Kommentar mit den SEO Basics! Und wo du Recht hast, hast du Recht, wenn man nicht schon im CMS anfängt kann es gut und gerne mal sein, dass man für eine fertige Website noch einmal den Preis, den man für diese bezahlt hat drauflegen muss, damit diese Suchmaschinengerecht gestaltet ist. Besser man fragt gleich bei einem Suchmaschinenoptimierer nach bevor man sich für ein CMS entscheidet.

  4. 02.07.2006 at 17:55

    Hallo,

    du hast wirklich die allerwichtigsten Regeln für SEO genannt – Als Anbieter von Suchmaschinenoptimierung muss ich mich leider auch immer mit verschiedenen CMS bei der Suchmaschinenoptimierung herumärgern… Als sehr gutes CMS hat sich durch die jetzt mögliche Implementierung von OpenSEF übrigens Joomla herausgestellt.

  5. 15.05.2006 at 6:39

    hi Georg,
    danke für diesen Beitrag – leider ist diese Message bei sehr vielen SEO-Kunden noch nicht angekommen. Wäre mal Zeit.
    Zum CMS noch ein Wort: WordPress. Ich muss mich jetzt einmal outen, dieses CMS kann sehr viel, ist sehr flexibel und auch noch kostenlos zu haben. Was will man mehr? Ich habe damit ein wenig gespielt, und ich bin ‚bei Gott‘ kein Programmierer – es hat geklappt. Für den Laien habe ich meine Erfahrungen ganz kurz zusammengeschrieben: Blog mit WordPress einrichten
    grüße
    -Mark

  1. By on 23.06.2006 at 11:24
  2. By on 12.05.2006 at 17:48